Über uns

Aus einer Idee wurde eine Kampagne für die Rechte der Natur.

Die Initiative begann 2019. Heute verbindet „Rechte der Natur – Die Volksbegehren“ Kampagnenerfahrung, internationale Perspektiven und Menschen, die in den Bundesländern eigene Wege zu den Rechten der Natur entwickeln.

2019 begann die Idee. Bayern wurde der erste konkrete Weg.

Hans Leo Bader entwickelte 2019 den Ausgangspunkt für die bayerische Rechte-der-Natur-Initiative und initiierte daraus das Volksbegehren. Im weiteren Aufbau kamen Mitstreiter mit unterschiedlichen fachlichen und praktischen Hintergründen hinzu.

In Bayern werden weiterhin Unterstützungsunterschriften für den Zulassungsantrag gesammelt. Gleichzeitig ist daraus eine bundesweite Kampagnenplattform entstanden, die unterschiedliche Landeswege ermöglicht.

Zur laufenden Bayern-Kampagne →

Zwei internationale Erfahrungen begleiten die gesamte Kampagne.

Alberto Acosta und Teresa Vicente haben die Schirmherrschaft für „Rechte der Natur – Die Volksbegehren“ übernommen. Ihre Schirmherrschaft gilt der gesamten Kampagne und ihren möglichen Wegen in allen 16 Bundesländern.

Alberto Acosta, Schirmherr der Kampagne Rechte der Natur – Die Volksbegehren

Schirmherr

Alberto Acosta

Alberto Acosta Espinosa war 2007/08 Präsident der Verfassungsgebenden Versammlung Ecuadors. In dieser Zeit wurde die neue ecuadorianische Verfassung erarbeitet, die Rechte der Natur verfassungsrechtlich verankerte.

Ecuador →
Teresa Vicente, Schirmfrau der Kampagne Rechte der Natur – Die Volksbegehren

Schirmfrau

Teresa Vicente

Teresa Vicente ist Professorin für Rechtsphilosophie an der Universität Murcia. Sie führte die Bürgerbewegung an, aus der 2022 das spanische Gesetz hervorging, das dem Ökosystem Mar Menor eigene Rechte und Rechtspersönlichkeit zuerkannte.

Mar Menor →

Verantwortung für das Volksbegehren.

Hans Leo Bader, Hauptbeauftragter des bayerischen Volksbegehrens Rechte der Natur

Hauptbeauftragter

Hans Leo Bader

Initiator der Volksbegehren und Hauptbeauftragter des bayerischen Zulassungsantrags.

01

Kampagne

Die Rechte-der-Natur-Plattform erklärt, mobilisiert, verbindet und unterstützt konkrete Volksbegehren und politische Initiativen.

02

Netzwerk

Die Arbeit lebt von Menschen und Organisationen, die Erfahrungen, Kontakte, Öffentlichkeit und praktische Kampagnenkraft einbringen.

Zum Netzwerk Rechte der Natur ↗
03

Fachliche Vertiefung

Die Systemische Rechtsentwicklung untersucht Rechtsformen und Wirkungsbedingungen eigenständig. Ihre Aufgabe ist belastbare Erkenntnis und die Weiterentwicklung rechtlicher Lösungen.

Zur Systemischen Rechtsentwicklung ↗

u.a. in Kooperation mit:

Kooperationspartner

Zwei Rollen, die sich gegenseitig stärken.

Diese Plattform gewinnt Menschen für Rechte der Natur und bringt konkrete Kampagnen voran.

Die Systemische Rechtsentwicklung vertieft die fachlichen Fragen eigenständig und entwickelt daraus belastbare rechtliche und institutionelle Lösungen.

Zur Systemischen Rechtsentwicklung →
Menschen gewinnen.Quellen ernst nehmen.Wirkung ins Zentrum stellen.Mitwelt als eigenständigen Wert anerkennen.Mit neuem Wissen weiterlernen.

Unser Ziel ist Bewegung.

Wir wollen die laufende Bayern-Kampagne stärken, neue Mitstreiter finden, weitere Landesinitiativen ermöglichen und dort, wo ein Volksbegehren tragfähig vorbereitet ist, auch die praktische Kampagnenarbeit unterstützen – bis hin zur Unterschriftensammlung.